Die Listen unter der Lupe

Die Listen unter der Lupe

In der kommenden Woche habt ihr wieder die Möglichkeit, eure studentische Vertretung zu wählen. akduell sprach mit den acht kandierenden Listen über ihre Ziele, Forderungen und Koalitionswünsche. Hier findet ihr die kompletten Antworten der hochschulpolitischen Listen.


ghgGrüne Hochschulgruppe (GHG)

1. Wann habt ihr euch gegründet?

Wir haben uns 2008 gegründet und sind seit 2012 immer in AStA-Koalitionen vertreten gewesen.

2. Welche politischen Hintergründe haben eure Mitglieder?

Unsere Mitglieder haben unterschiedliche Hintergründe. Auch wenn unser  Listenname anderes suggeriert, so sind wir doch unabhängig von der Grünen Partei. Einige von uns sind oder waren bei den Grünen und  innerhalb der Grünen Jugend aktiv, einige bei verschiedenen Initiativen  und Gruppen, die sich beispielsweise antirassistisch,antifaschistisch oder für Geflüchtete engagieren, wiederum andere bringen sich in Fachschaften ein. Manche von uns sind natürlich auch in mehreren der oben genannten Gruppen.

3. Was sind eure drei Hauptthemen? Warum gerade diese Themen?

Zu unseren wichtigsten Themen gehören der Einsatz für eine nachhaltigere, sozialere und gerechte Uni. Wir setzen uns deshalb für kostenlose Trinkwasserspender, ein Mobilitätskonzept, das die Erreichbarkeit der Unistandorte verbessert, 100% Ökostrom für die Uni und eine stärkere Begrünung der Uni ein. Wir wollen außerdem in sämtlichen Gremien eine kämpferische Vertretung für alle Studierenden sein und mehr Rechte (wie z.B. höhere Zahl an Prüfungsversuchen), mehr Beteiligung (Viertelparität, Studimehrheit in Lehrkommission) und mehr studentische Kultur (Gebt uns das KKC zurück!) realisieren. Darüber hinaus setzen wir uns entschieden gegen Diskriminierungen jeglicher Art,  z.B. gegen Rassismus, Sexismus, Antisemitismus und Inter*-, Trans*- und Homofeindlichkeit ein.

4. Wie beurteilt ihr die aktuelle Opposition?

Aus unserer Sicht ist die Opposition sehr einseitig auf das Thema Autoparkplätze fokussiert, statt sich für ein ganzheitliches Mobilitätskonzept, geschweige denn weitere Belange der Studierendenschaft einzusetzen. Darüber hinaus scheinen sie bestrebt zu sein, die studentische Selbstverwaltung auf das absolute Minimum einzustampfen. Wir dagegen wollen weiterhin eine kämpferische Vertretung für die Belange aller Studierenden sein. Wir begrüßen allerdings, dass es im Vergleich zu den Vorjahren eine Opposition gibt, die ihre parlamentarische Kontrollfunktion mehr oder weniger wahrnimmt und dadurch die studentische Selbstverwaltung stärkt.

5. Was würdet ihr in der kommenden Legislaturperiode anders machen?

Wir wollen in der kommenden Wahlperiode noch stärker daran arbeiten auch internationale Studierende zu erreichen, insbesondere durch Übersetzungen unserer Angebote, aber auch durch mehr englischsprachige Veranstaltungen.

6. Mit welcher anderen Liste würdet ihr eine Koalition bilden, mit  welcher nicht? Und warum?

Wir sind mit unserer aktuellen Koalition mit der Linken Liste und der Juso-Hochschulgruppe sehr zufrieden. Insbesondere mit der Linken Liste arbeiten wir schon sehr lange und freundschaftlich zusammen. Die aktuellen drei Oppositionslisten haben in der aktuellen Wahlperiode durch einseitig rückständige Positionierungen und ihren klar erkennbaren Willen die studentische Selbstverwaltung einzuschränken gezeigt, dass wir weder mit dem RCDS, noch mit den Unabhängigen Demokraten oder der LHG koalieren können und werden.

7. Wie steht ihr zu einem Verbleib im freien Zusammenschluss von  Studierendenschaften (fzs) und warum bezieht ihr diese Position?

Ein Dachverband der Studierendenschaften ist unersetzlich. Hier wird die Möglichkeit geboten, sich mit anderen Studierendenschaften zu vernetzen und gemeinsam für die Rechte der Studierenden einzutreten. Außerdem: Das Wort des fzs hat Gewicht, gerade weil so viele Studierendenschaften Mitglied sind. Dadurch haben wir eine starke bundesweite Vertretung und können uns so für Verbesserungen bei BAföG-Gesetz, studentischem Wohnen und der Finanzierung von Studium & Lehre einsetzen.

Der fzs ist nicht perfekt. Aber wenn man eine bundesweite Studierendenvertretung wünscht, und das tun wir, gibt es zur Zeit keine sinnvolle Alternative und es wird in naher Zukunft auch keine geben.
Wir wissen, dass der fzs nicht perfekt ist. Da es allerdings in absehbarer Zeit keine Alternative für die so wichtige bundesweite Studierendenvertretung gibt, wollen wir weiter stark im fzs mitarbeiten. So auch im Rahmen der Bildungsprotestkonferenz „Lernfabriken Meutern“, die wir gemeinsam mit dem fzs vom 18.-20. November in Essen veranstalten.

8. Wie positioniert ihr euch hinsichtlich einer Weiterführung der  Kooperation mit nextbike und warum bezieht ihr diese Position?

Als Grüne Hochschulgruppe wollen wir eine Fortsetzung der erfolgreichen Kooperation mit Nextbike. Wir finden es wichtig, dass es eine weitere, nachhaltige Möglichkeit für Studierende gibt von A nach B zu kommen. Insbesondere in den Abendstunden bei ausgedünntem ÖPNV-Angebot oder um megavollen Bussen/Straßenbahnen zu entgehen, ist das Fahrrad eine gute Alternative. Insbesondere in Duisburg ist die Fahrt mit dem Nextbike häufig schneller als mit der 933. Im Zuge dessen freuen wir uns auch auf die Realisierung des Radschnellweges RS1, der unsere beiden Universitätsstädte verbinden wird.

Linke Listelinke-liste

1. Wann habt ihr euch gegründet?

Die Linke Liste ist seit ihrer Gründung 2006 nun bereits seit 10 Jahren hochschulpolitisch aktiv. Zunächst angebunden an den SDS (Sozialistischen Studierendenbund), haben wir uns vor drei Jahren entschieden uns von jeglicher Partei- und Verbandsnähe zu lösen. Seit knapp vier Jahren sind wir zusammen mit der GHG und zur Zeit ebenfalls mit den Jusos, Teil der AStA Koalition und gestalten die Arbeit dort mit.

2. Welche politischen Hintergründe haben eure Mitglieder?

Wir verstehen und als gesellschaftskritische und emanzipatorische Gruppe und unsere Mitglieder sind in unterschiedlichsten Kontexten neben der Linken Liste parteiunabhängig politisch und kulturell organisiert und aktiv.

3. Was sind eure drei Hauptthemen? Warum gerade diese Themen?

Förderung und Mitgestaltung alternativer Kultur, im Hochschulkontext speziell das KKC -kritische und emanzipatorische politische Bildung -Antidiskriminierung und Antifaschismus Besonders im kulturellen Bereich und der politischen Bildung hat sich unsere Liste stark engagiert. Wir haben das Campusfest organisiert, die KKC Protestpartys, Vorträge zum Thema Star Trek, Antisemitismus und die letzte Semestereinstiegsparty. Außerdem wurde eine Theaterkooperation mit dem Theater an der Ruhr aufgebaut, durch diese haben die Studierenden die Möglichkeit vergünstigt ein breites Theaterprogramm zu genießen. Wir werden weiterhin sowohl für die Eröffnung des KKCs und für den Zugang des kulturellen Freiraums kämpfen, als auch mehr Transparenz und Einblick von Seiten des Studierendenwerks und der Verantwortlichen einfordern. Außerdem möchten wir unsere Zusammenarbeit mit den Autonomen Referaten stärken und diese bei ihrer Antidiskriminierungsarbeit unterstützen.

4. Wie beurteilt ihr die aktuelle Opposition?

Wir denken, dass die Opposition wenig Interesse daran hat, eine aktive selbstverwaltete Arbeit der Studierendenschaft zu erhalten. So fordern sie in fast all ihren Anträgen an das Studierendenparlament die Senkung bis hin zur Streichung der Kosten und Ausgaben, obgleich diese den Studierenden zu Gute kommen. Mit dieser Forderung nach maximaler Einsparung übergeht die Opposition allzu häufig die Tatsache, dass die Umsetzung dessen die Handlungsfähigkeit der Studierendenschaft verheerend einschränkt und Angebote wie z.B. eine kostenlose Sozial- und Rechtsberatung oder die Campusfeste nicht mehr möglich wären.

5. Was würdet ihr in der kommenden Legislaturperiode anders machen?

Die seit vielen Jahren konstant guten Wahlergebnisse bestärken uns natürlich in unserer Arbeit. In den letzten Jahren haben wir es geschafft das Kulturangebot kontinuierlich auszubauen. Die steigenden Teilnehmer*innenzahlen bei politischen Vorträgen freuen uns und zeigen uns hier in Zukunft noch weitere Energien hineinzustecken. Wir wollen uns in Zukunft kritischer mit dem Studierendenwerk auseinander setzen und dort Druck aufbauen. Grade im letzten halben Jahr gab es diverse Vorkommnisse, wie die Probleme mit dem Wohnheimen (insbesondere Auf der Union), die Kündigung des Nothilfefonds und die Schließung des KKC, die wir nicht hinnehmen wollen.

6. Mit welcher anderen Liste würdet ihr eine Koalition bilden, mit welcher nicht? Und warum?

Unsere Zusammenarbeit mit der GHG läuft nun bereits seit 2012 und auch die Koalition mit den Jusos funktioniert sehr gut. Aus unserer Erfahrung im StuPa können wir eine Zusammenarbeit mit RCDS und LHG ausschließen.

7. Wie steht ihr zu einem Verbleib im freien Zusammenschluss von Studierendenschaften (fzs) und warum bezieht ihr diese Position?

Wir denken, dass der fzs wichtig ist, da es die einzige selbsverwaltete Studierendenorganisation ist, die z.B auch vor dem Bundestag gehört wird. So kann der fzs eine starke Stimme für Studierenden unserer Uni sein, bei Themen wie bafög und Studirechte.

8. Wie positioniert ihr euch hinsichtlich einer Weiterführung der Kooperation mit nextbike und warum bezieht ihr diese Position?

Wir wollen die Kooperation mit nextbike fortsetzen. Je mehr Studis das Auto zu Hause lassen und das Fahrrad benutzen, desto besser! Zudem ist es ein tolles Angebot, wenn der ÖPNV mal wieder versagt. Die Zahlen zeigen, dass besonders Studierende in den Wohnheimen (die eher ab vom Schuss sind) die Räder nutzen und das möchten wir den Studierenden natürlich weiter ermöglichen.

 

jusosJusos

1. Wann habt ihr euch gegründet?

Wir haben uns im Mai 2015 neu gegründet und sind knapp ein halbes Jahr später zu einer der dem AStA angehörenden Listen gewählt worden.

2. Welche politischen Hintergründe haben eure Mitglieder?

Wie es häufig bei politischen Parteien nahestehenden Hochschulgruppen der Fall ist, sind beinahe alle unserer Mitglieder auch Parteimitglieder der SPD und/ oder der Jusos.

3. Was sind eure drei Hauptthemen? Warum gerade diese Themen?

Zunächst ist uns der Gedanke studentischer Mitbestimmung ein Herzensanliegen. Es darf nicht sein, dass Lehrende alleine entscheiden, wie das Campusleben zu funktionieren hat. Als nächstes selbstverständlich der „soziale Zusammenhalt“ – sei es durch Unterstützung der Studierenden, die finanziell ohne Unterstützung nicht in der Lage wären, zu studieren oder aber auch durch eine Stärkung des Miteinanders am Campus durch Feiern, Veranstaltungen oder aber die oft thematisierte Wiedereröffnung des KKC.

4. Wie beurteilt ihr die aktuelle Opposition?

Wir finden gut, dass es sie gibt. Natürlich gibt es auch Streitfragen, aber im großen und ganzen läuft die Zusammenarbeit gut – was vor Jahren ja auch schon mal anders aussah.

5. Was würdet ihr in der kommenden Legislaturperiode anders machen?

Wir möchten unsere Liste auf ein solideres Fundament stellen, Neumitglieder stärker einbinden und ggf. AStA-Arbeit und Listenarbeit stärker voneinander trennen. Nur so können viele Studierende am Entscheidungsprozess teilhaben und neue Impulse in die Hochschularbeit eingehen.

6. Mit welcher anderen Liste würdet ihr eine Koalition bilden, mit welcher nicht? Und warum?

Die Zusammenarbeit mit der Grünen Hochschulgruppe und der Linken Liste läuft sehr gut. Sollten die Mehrheiten es hergeben, sehen wir keinen Grund, diese Arbeit nicht fortzuführen. Zu den neugegründeten Listen können wir noch nichts sagen. Wenn RCDS und LHG so weitermachen wie bisher, ist eine Zusammenarbeit eher unwahrscheinlich.

7. Wie steht ihr zu einem Verbleib im freien Zusammenschluss von Studierendenschaften (fzs) und warum bezieht ihr diese Position?

Wir sind tendenziell für einen Verbleib im fzs, da er große Potenziale für eine starke Vernetzung von Studierendenschaften bietet. Es ist wichtig, dass Studierende an den Unis eine lautere Stimme erhalten.

8. Wie positioniert ihr euch hinsichtlich einer Weiterführung der Kooperation mit nextbike und warum bezieht ihr diese Position?

Wie im Studierendenparlament beschlossen, sollten nicht wir als Listenmitglieder, sondern die Großzahl der Nutznießer darüber entscheiden, ob sie das Nextbike weiter nutzen möchten. Daher überlassen wir es allen Studierenden, für sich selbst zu entscheiden, ob die Studierendenschaft den Vertrag mit Nextbike fortführen soll oder nicht.

 

Ring Christlich-Demokratischer Studentenrcds

1. Wann habt ihr euch gegründet?

Den RCDS gibt es seit 1951, die Gruppe Duisburg-Essen hat sich im Jahr 2011 gegründet.

2. Welche politischen Hintergründe haben eure Mitglieder?

Wir verstehen uns als Liste der politischen Mitte und stehen damit der Christdemokratie nah.

3. Was sind eure drei Hauptthemen? Warum gerade diese Themen?

Wir wollen wir die Studenten durch eine Senkung des Semesterbeitrags entlasten, indem wir die Verschwendung studentischer Gelder für ideologische Projekte beenden. Eine familienfreundlichere Universität wollen wir z.B. durch längere Bibliotheksöffnungszeiten und eine verstärkte Digitalisierung von Vorlesungen erreichen. Zudem machen wir uns für eine bessere Infrastruktur an der Uni stark, d.h. z.B. mehr Plätze zum Arbeiten und flächendeckenderes WLAN.

4. Wie beurteilt ihr den aktuellen AStA?

In allen Bereichen zeigt sich die linksideologische Prägung des aktuellen AStA. Statt die Interessen der breiten Masse der Studenten zu vertreten, wird Klientelpolitik betrieben und Organisationen oder Personen, die dem AStA politisch nahestehen, werden mit Geld der Studentenschaft querfinanziert. Selbst linksextremistische oder vom Verfassungsschutz beobachtete Strukturen schrecken GHG, LiLi und Jusos nicht ab.

5. Was würdet ihr in der kommenden Legislaturperiode anders machen?

Klientelpolitik beenden und endlich die Interessen aller Studenten vertreten.

6. Mit welcher anderen Liste würdet ihr eine Koalition bilden, mit welcher nicht? Und warum?

Mit den aktuellen AStA-Listen ist eine Koalition aufgrund von deren ideologischem Standpunkt derzeit undenkbar. Eine Koalition mit LHG oder UD hingegen ist grundsätzlich möglich. Über die beiden neuen Listen maßen wir uns noch kein Urteil an.

7.  Wie steht ihr zu einem Verbleib im freien Zusammenschluss von Studierendenschaften (fzs) und warum bezieht ihr diese Position?

Der fzs erhebt den Anspruch, alle Studenten in Deutschland zu vertreten. Doch nur die wenigsten Studentenschaften sind Mitglied und selbst zur Vertretung derer hat der fzs keinerlei demokratische Legitimation. Dabei überschreitet er regelmäßig seine Kompetenz und verbreitet linksradikale Parolen. Jedes Jahr finanzieren wir dieses höchst fragwürdige Gebilde mit 30.000€ – damit muss Schluss sein!

8. Wie positioniert ihr euch hinsichtlich einer Weiterführung der Kooperation mit nextbike und warum bezieht ihr diese Position?

Grundsätzlich sehen wir diese Kooperation ausgesprochen positiv. Ob sie auch zu den angestrebten Konditionen ein Gewinn für unsere Studentenschaft wäre, wird sich hoffentlich nach der Urwahl zeigen. Deshalb machen wir für keine Position Wahlkampf, hoffen aber, dass möglichst viele Studenten ihren Standpunkt ausdrücken.

unabhaengige-demokratenUnabhängige Demokraten

1. Wann habt ihr euch gegründet?

Die Liste „Die Unabhängigen Demokraten“ gründete sich am 01. März 2015 und wurde bei ihren ersten Wahlen mit 27,1% stärkste Kraft im Senat und mit 19% und 7 Sitzen zweitstärkste Kraft im Studierendenparlament. Als einzige hochschulpolitische Gruppe an der Universität Duisburg-Essen der letzten Jahre wollen wir weiterhin partei-, verbands- und ideologieunabhängige Hochschulpolitik betreiben und durchsetzen. Ganz nach dem Motto „Studierenden eine unabhängige Stimme geben“ wollen wir die Interessen aller Studierenden vertreten.

2. Welche politischen Hintergründe haben eure Mitglieder?

Wir stehen für eine basisdemokratische, überparteiliche, moderne und offene Hochschulpolitik, die einzig und allein die Interessen aller Studierenden in den Mittelpunkt stellt, ohne von ideologischen Gedanken eingeschränkt und von Parteistrukturen gezwungen zu werden: „Von Studierenden für Studierende“. Wir unterscheiden stark zwischen politischer und hochschulpolitischer Agenda. Demnach setzen sich unsere Mitglieder aus einem breiten politischen Meinungsspektrum zusammen: von konservativ, über sozialdemokratisch bis liberal und grün. Auch unentschlossene sowie unpolitische Studierende finden bei uns eine hochschulpolitische Plattform. Uns eint der Konsens und die Fähigkeit zu diesem, lediglich Politik für Studierende zu betreiben, die den Uni-Alltag betrifft. Aus diesem Grund haben rechtsextremistische und linksextremistische Haltungen und Ideologien keinen Platz bei uns.

3. Was sind eure drei Hauptthemen? Warum gerade diese Themen?

Unsere drei Hauptthemen sind verbesserte Mobilität, mehr Aktivität auf den Campus und mehr bzw. eigenen Möglichkeiten zur Selbstbestimmung. Wir wollen weg von der einseitigen Hochschulpolitik des Referats für Mobilität. Wir sagen Ja zur Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln und Fahrrädern, wollen aber auch eine Verbesserung der Parkplatzsituation in Duisburg und Essen oder eine Ausweitung der Shuttlebus-Taktung. Ebenfalls wollen wir weg von der einseitigen Politik des Kulturreferats, das sich um Themen wie Spiel und Musik kümmert, allerdings kaum um Sport oder Partys. Es pflegt die Freundschaft zu AStA-nahen Fachschaften, aber kümmert sich nicht um die Kommunikation auf dem gesamten Campus. Wir sagen Ja zu noch mehr Austausch zwischen den Studierenden, noch mehr Freizeitangeboten und auch zu verbesserter Infrastruktur in Richtung Gastronomie. Des Weiteren wollen wir weg von der einseitigen Haltung des AStAs gegenüber studentischem Leben und studentischer Meinung. Wir wollen weg von der oberlehrerhaften Haltung mit welchem Verkehrsmittel man zur Uni fährt, welches Mittagessen man in der Mensa isst und welche Freizeitangebote man besucht. Wir sagen Ja zu einem selbstbestimmteren Leben an der Uni und der Wahl zwischen verschiedenen Angeboten, sei es in der Mensa oder in der politischen Bildung. Mehr Räume für studentische Initiativen, mehr Mitbestimmung und weiterhin eine freie Entfaltung auf dem Campus. Weg mit den Vorschriften, Her mit der Autonomie.

4. Wie beurteilt ihr den aktuellen AStA?

Der aktuelle AStA betreibt eine grün-linke Hochschulpolitik, dessen Rechtfertigung wir so in der Studierendenschaft nicht erkennen können. Die meisten Studierenden wollen ohne viel Unruhe nur konkrete Probleme an der Uni gelöst wissen und hegen kein Interesse an einer besonderen politischen Klasse. Der derzeitige AStA kann Probleme nicht lösen, geschweige denn Verbesserungen im Uni-Alltag erwirken, wenn er sich weiter ideologisch verstrickt und utopische Forderungen an sich und die Studierendenschaft macht. Er betreibt Klientelpolitik für die eigene Gruppe und tritt nicht für die Mehrheit der Studierenden ein. Er profitiert nur von der Tatsache, dass die meisten Studierenden entweder nicht wissen, dass man wählen kann oder es ihnen mittlerweile egal ist, weil sie eh keine Veränderungen zu spüren bekommen.

5. Was würdet ihr in der kommenden Legislaturperiode anders machen?

In Frage 3 beantwortet.

6. Mit welcher anderen Liste würdet ihr eine Koalition bilden, mit welcher nicht? Und warum?

Wir sehen uns als unabhängige und konsensfähige Liste. Wir bieten allen zur Wahl stehenden Listen Gespräche über mögliche Koalitionen an. Welche inhaltlichen Querschnitte sich dann herausbilden bleibt abzuwarten. Natürlich wollen wir unsere unabhängige und somit ideologie- und parteifreie Haltung umgesetzt sehen, deshalb können wir uns das in diesem Moment am besten mit dem RCDS und der LHG vorstellen. Die Listen im derzeitigen AStA müssten um ein vielfacheres konsensfähiger werden. Solange man konsensfähig ist und mit den Stimmen der Wähler verantwortungsvoll umgeht ist die Demokratie an der Uni auf einem guten Weg.

7. Wie steht ihr zu einem Verbleib im freien Zusammenschluss von Studierendenschaften (fzs) und warum bezieht ihr diese Position?

Wir erkennen an der Mitgliedschaft im fzs für uns Studierende keinen Mehrwert obwohl jedes Jahr 36.000€ für die Mitgliedschaft fällig werden. In unseren Augen ist der fzs eine ineffizient arbeitende und stark ideologisch-geleitete Organisation, die keine adäquate studentische Interessenvertretung ist. Wir finden es richtiger, den jedes Jahr fälligen Geldbetrag vor Ort an unserer Universität zu verwenden und plädieren daher für den Austritt aus dem fzs.

8. Wie positioniert ihr euch hinsichtlich einer Weiterführung der Kooperation mit nextbike und warum bezieht ihr diese Position?

Die Nutzerzahlen überzeugen uns nicht. Es ist eine nette Idee, aber anscheinend scheint sie nicht ausreichend beim Studierenden angekommen zu sein. In Essen wird es so gut wie gar nicht benutzt. Für Essener Studierende, die das Angebot nicht nutzen bzw. nicht zu nutzen brauchen, wäre dies eine zusätzliche finanzielle Belastung, der eine Subventionierung der Duisburger Studierenden durch die Essener Studierenden darstellt. Diese Quersubventionierung lehnen wir ab.

 

lhgLiberale Hochschulgruppe

1. Wann habt ihr euch gegründet?

Wir haben uns zum Semesterstart vor knapp über einem Jahr gegründet.

2. Welche politischen Hintergründe haben eure Mitglieder?

Unsere Mitglieder haben – wie der Name verrät – einen liberalen politischen Hintergrund. Einige sind auch in der einzigen liberalen Partei in Deutschland Mitglied.

3. Was sind eure drei Hauptthemen?

Wir haben einen 10 Punkte für eine moderne, weltoffene und starke Uni. Die 3 Hauptthemen sind: 1. Vorlesung als Stream – Willkommen im 21. Jahrhundert! 2. Der Pendleruni gerecht werden: Mehr und sichere Parkplätze! 3. Studierendenbeitrag senken: Über 2 Millionen Euro Rücklagen sind genug!

4. Wir beurteilt ihr den aktuellen AStA?

Der aktuelle AStA zeichnet sich durch eine traurige, ideologielastige Klientelpolitik aus. Anstatt Hochschulpolitik für alle Studierende zu machen, werden (radikale) Randthemen bespielt. Die breite Mehrheit der Studierenden fühlt sich offensichtlich nicht von diesem AStA vertreten. Dies wird bei den Veranstaltungen deutlich und mit der geringen Wahlbeteiligung bestätigt. Wir sind schockiert, dass der AStA (links)radikale Gruppen mit studentischen Gelder unterstützt. Ebenso können wir nicht verstehen, dass bei weit über 2 Millionen Euro Rücklagen der Beitrag für den Allgemeinen Studierendenausschuss nicht gesenkt wird. Leider hat sich im StuPa auch gezeigt, dass einige Mitglieder im AStA sogar Gewalt (gegen die Polizei) verherrlichen. Dieser AStA gehört dringend abgelöst.

5. Was würdet ihr in der kommenden Legislaturperiode anders machen?

Wir wollen die Hochschulpolitik so gestalten, dass sie Studierende wieder anspricht. Kein Geld an radikale Gruppen, Studierende finanziell entlasten, die Hochschule auf dem Weg in die Digitalisierung unterstützen – dafür stehen wir ein.

6. Mit welcher anderen Liste würdet ihr eine Koalition bilden, mit welcher nicht? Und warum?

Wir sind in Koalitionsfragen absolut offen. Am Ende entscheiden die Studierenden, zumindest der Teil, der zur Wahl geht, über die Zusammensetzung des StuPas. Für uns ist nur klar: Gelder dürfen nicht für Projekte verschwendet werden, die überhaupt keinen Zusammenhang mit der Uni haben, radikale und gewaltbereite Gruppen – ob rechts oder links – dürfen nicht von studentischen Geldern unterstützt werden und der Beitrag für den Allgemeinen Studierendenausschuss muss gesenkt werden.

7. Wie steht ihr zu einem Verbleib im freien Zusammenschluss von Studierendenschaften (fzs) und warum bezieht ihr diese Position?

Wir sind für einen Austritt aus dem fzs. Das hat 5 Gründe, die ich kurz zusammenfasse: 1. Der fzs ist unbekannt, obwohl der uns alle vertreten möchte 2. Deutschlandweit sind nur knapp über 20 Prozent der Studierenden Mitglied im fzs. In NRW sind wir neben Bonn die einzige Hochschule 3. Der fzs überschreitet sein Mandat und beschäftigt sich gerne mit Themen fernab der Hochschulen (z.B. Eurokrise) 4. Der fzs ist verdammt teuer und kostet 30.000€ im Jahr. 5. Der fzs ist extremistisch und unterstützt gewaltsame Demonstrationen.

8. Wie positioniert ihr euch hinsichtlich einer Weiterführung der Kooperation mit nextbike und warum bezieht ihr diese Position?

Wir sind gegen eine Weiterführung der Kooperation mit nextbike – unter diesen Vertragsbedingungen und in dieser Form. Die Nutzungsstatistik zeigt deutlich, dass die Leihfahrräder effektiv nur in Duisburg genutzt werden. Auf diesen Zustand haben wir von Anfang an aufmerksam gemacht, weil der Campus in Essen einfach schlecht mit dem Fahrrad zu erreichen ist. Außerdem sind die meisten Studierenden Pendler. Pendler, die mit dem Auto anreisen, leiden nach wie vor unter zu wenigen und zum Teil mangelhaften Parkplätzen. Diese Interessen ignoriert der AStA leider weiterhin und möchte mit einem unnötigen Zusatzangebot potentielle Wählerschichten mobilisieren.

antiheldenAntihelden

1. Wann habt ihr euch gegründet?

Die finale Gründung erfolgte im Juni 2016, allerdings haben viele von uns bereits in fachschaftsübergreifenden Projekten zusammengearbeitet, woraus diese Idee bereits früher entstand.

2. Welche politischen Hintergründe haben eure Mitglieder?

Die meisten Mitglieder waren schon in verschiedenen politischen Feldern aktiv, wie zum Beispiel in der Hochschulpolitik oder auf kommunaler Ebene, jedoch haben wirkeine parteipolitsch aktiven Mitglieder.
Unsere Vielseitigkeit ist sowohl in unseren diversen Studiengängen als auch in unseren unterschiedlichen politischen Überzeugungen auffällig, mit der eindeutigen Gemeinsamkeit, dass wir im Sinne der Studierenden handeln und gegen jegliche Form der Diskriminierung sind.

3. Was sind eure drei Hauptthemen?

Unser wichtigstes Ziel ist es, die Uni als Lern- und Lebensraum für alle so frei und angenehm wie möglich zu gestalten. Unter dem Ausbau des Lernraums verstehen wir zum Beispiel die Verbesserung des WLANs. Außerdem muss viel für das soziale- und kulturelle Umfeld getan werden, um die Uni wirklich als Lebensraum wahrnehmen zu können. Beides ist an beiden Campus ausbaufähig, weshalb allgemein die Gleichberechtigung beider Campus zu unseren Hauptpunkten zählt: Wir wollen unter anderem die Parksituation sowohl in Essen als auch in Duisburg mit umfangreicheren Lösungen besser gestalten und zudem die Sicherheit durch Maßnahmen wie eine längere Beleuchtung und einer Erhöhung/Verbesserung des Sicherheitspersonals weiter ausbauen.

4. Wie bewertet ihr die aktuelle Opposition?

Wir wünschen uns mehr konstruktive und sachliche Kritik innerhalb einer respektvollen Umgebung. Aufgrund früherer Arbeit der Oppositon sehen wir mehr Potential und erhoffen uns mehr Engagement dieser auch in anderen Gremien.

5. Was würdet ihr in der kommenden Legislatur anders machen?

Unsere Stärke besteht darin, dass wir zu einem großen Teil aus bereits aktiven studentischen Vertreter*innen bestehen, die nah an den Studierenden und deren Problemen sind. Dies wollen wir in der kommenden Legislaturperiode nutzen, um eine stärkere Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Gremien und denStatusgruppen zu erreichen. Um diese Zusammenarbeit möglichst effektiv zu gestalten, möchten wir eine offene Diskussionskultur vor dem Hintergrund eines sachlichen und respektvollen Umgangs im StuPa etablieren. Dabei wollen wir ausschließlich im Sinne der Studierenden entscheiden und nicht im Sinne einer politischen Richtung.

6. Mit welcher anderen Liste würdet ihr eine Koalition bilden und mit welcher nicht? Und warum?

Da es weder eine AFD oder NPD-Liste gibt, freuen wir uns über jedes ergebnisorientierte Gespräch und wollen im Voraus noch keine Koalition ausschließen.

7. Wie steht ihr zu einem Verbleib im freien Zusammenschluss von Studierendenschaften (fzs) und warum bezieht ihr diese Position?

Da wir jede ergebnisorientierte Zusammenarbeit von Studierenden unterstützen und stärken möchten, stehen wir auch dieser im Grunde positiv gegenüber. Allerdings ist dieser Zusammenschluss relativ teuer und wir würden eher eine günstigere Variante bevorzugen.

8. Wie positioniert ihr euch hinsichtlich einer Kooperation mit nextbike und warum bezieht ihr diese Position?

Wir sind auf jeden Fall dafür, da es eine gute Alternative zu den ÖPNV ist und zudem die Problematik der Parkplatzsituation wenigstens etwas entschärft. Das Konzept wird von den Studierenden auch sehr gut angenommen und daher wäre durch eine Kooperation hoffentlich ein weiterer Ausbau dieser Stationen möglich.

internationale-listeInternationale Liste

1. Wann habt ihr euch gegründet?

Vor wenigen Monaten haben wir uns gegründet, die Idee zur Gründung einer neuen internationalen Liste gab es allerdings schon länger.

2. Welche politischen Hintergründe haben eure Mitglieder?

Unsere Mitglieder kommen aus verschiedenen politischen, kulturellen und migrantischen Organisationen. Politisch sehen wir uns als Internationalisten, Antirassisten und ökologisch aktive Studierende an.
3. Was sind eure drei Hauptthemen? Warum gerade diese Themen?

I) Bedingungslos gegen Rassismus und Diskriminierung! Refugees Welcome !
• Wir wollen klar gegen Diskriminierung und jeglicher Form des Rassismus, Nationalismus, Rechtsradikalismus, Sexismus, Antisemitismus, Antiziganismus, antimuslimischen Rassismus und Homophobie ankämpfen. Auf Vorträgen oder Workshops wollen wir auf Augenhöhe aktuelle Herausforderungen thematisieren und gemeinsam nach Lösungsstrategien suchen.

• Wir wollen eine weltoffene Universität bleiben. Die UDE steht klar in der Verpflichtung die Integration von allen Geflüchteten, egal ob (angehende) Studierende oder nicht, voranzutreiben und mit zusätzlichen Angeboten, wie kostenlose Sprachkurse und besserer Anerkennung von ausländischen Studienleistungen, zu unterstützen. Weiterhin brauchen wir eine Ausweitung von Betreuungsangebote für (ausländische) Studierende. Dazu zählt z.B.: die Begleitung bei Behördengängen, die Unterstützung bei Finanzierungshilfen oder die Bereitstellung von Informationen in mehreren Sprachen.

II)Interkulturelle Vielfalt & gelebte Campuskultur stärken
• Gemeinsam wollen wir kulturelle Veranstaltungen, Festivals, Poetry-Slams u.v.m. gemeinsam mit den Studierenden organisieren. So fördern wir die gelebte Vielfalt am Campus und geben Studierenden die Möglichkeit sich aktiv zu beteiligen. Diese Form der Partizipationsmöglichkeiten fehlte bisher.
• Zudem fordern wir die sofortige Eröffnung eines für alle offenen stehenden Gebetsraums an beide Campi. Dies geht auch mit der Forderung einher, dass dringend mehr Aufenthaltsräume für Studierende und selbstverwaltenden Freiraum für studentische Gruppen zur Verfügung gestellt werden muss.

III) Für einen ökologischen Campus
• Vor dem Hintergrund globaler Herausforderungen wie dem Klimawandel, sozialer Ungerechtigkeit und Ressourcenverknappung, wollen wir das allgemeine Bewusstsein für (ökologische) Nachhaltigkeit bei den Studierenden und MitarbeiterInnen der Universität stärken und fordern mehr themenbezogene Veranstaltungen.

4. Wie beurteilt ihr die aktuelle Opposition?

Von der aktuellen Koalition, aber auch von der Opposition im Stupa sind wir leider mehr als enttäuscht. Wir sehen trotz Kritik, keinen ehrlichen Versuch in Richtung der Förderung von politischen und kulturellen Partizipationsmöglichkeiten von internationalen Studierenden (die immerhin mindestens 19% der Gesamtstudierendschaft ausmachen) und unterschiedlicher Migrantengruppen und studentischer Initiativen am Campus.

Kritisch betrachten wir die zunehmende (finanzielle) Unterstützung von Vereinen, Organisationen und allgemein Veranstaltung, die außerhalb des Campus stattfinden und größenteils die Mehrheit der Studierenden nicht anspricht. Debatten über Parkplatzprobleme halten wir für unnötig, vielmehr müssen wir z.B. über den Ausbau des Shuttle Bus zwischen beiden Campi sprechen.

5. Was würdet ihr in der kommenden Legislaturperiode anders machen?

Wir würden uns für einen Asta einsetzen, der nicht nur im eigenen Milieu unterwegs ist, sondern breitere Themen aufgreift und nicht nur Themen, die die eigenen Mitglieder interessant finden. Wir würden versuchen einen Antirassismus zu etablieren, der auch die Betroffenen einbezieht und für mehr ökologische Projekte kämpfen.

6. Mit welcher anderen Liste würdet ihr eine Koalition bilden, mit welcher nicht? Und warum?

Wir haben Punkte, die uns von allen Listen unterscheiden, wie der konsequente Einsatz gegen jegliche Form von Rassismus, also auch antimuslimischen Rassismus, etwas das bei den anderen Listen kaum eine Rolle spielt. Unsere Bündnispartner sehen wir eher im Spektrum links der Mitte, allerdings sind wir auch mit der Politik des aktuellen Astas und ihrer Themensetzung nicht einverstanden. Klar bleibt eine Koalition mit dem RCDS ist komplett ausgeschlossen.

7. Wie steht ihr zu einem Verbleib im freien Zusammenschluss von Studierendenschaften (fzs) und warum bezieht ihr diese Position?

Wir sind für einen Verbleib, da wir es für grundlegend halten, dass sich Studierende bundesweit organisieren und gemeinsam für ein besseres Bildungssystem kämpfen.

8. Wie positioniert ihr euch hinsichtlich einer Weiterführung der Kooperation mit nextbike und warum bezieht ihr diese Position?

Wir halten dies für eine gute Einführung und würden uns weiterhin dafür einsetzen, dass Studierende das Angebot wahrnehmen können. Somit fördern wir die Mobilität der Studierenden und können gleichzeitig Herausforderungen von Mobilitätsalternativen, Umweltbelastungen und zwingender Nachhaltigkeit thematisieren.